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Dienstag, 17. Juli 2018
Über Parfüm, Schokolade, eine Hochzeit im Schloss und eine kleine Veränderung

Über Parfüm, Schokolade, eine Hochzeit im Schloss und eine kleine Veränderung



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Der letzte Recap-Post liegt bereits fast genau einen Monat zurück! Also wird es wieder Zeit für ein kleines Update mit Ereignissen, Gedanken und Co. aus den vergangenen Wochen.

Parfüm & Schokolade: Falls ihr euch jetzt fragt, wie das zusammenhängt: Eigentlich gar nicht. Aber dann irgendwie doch! 😄 Mir wurden nämlich drei Packungen Schogetten* in der Batida de Côco Edition und drei Parfüms* von Ulric de Varens zugeschickt.



Und jetzt kommt's: Eine/r von euch kann jeweils eine Packung Schogetten und ein Parfüm nach Wahl gewinnen! Schickt mir dazu einfach eine E-Mail mit eurer Wunschkombination an hello@sunnytuesday.de. Zur Auswahl stehen: Ananas, Kirsch und Standard bei der Schokolade, sowie "Beauty", "Vanille" und "Cool" beim Parfüm. Viel Glück!

Eine Hochzeit im Schloss: Am Samstag ging es zur ersten Hochzeit in diesem Jahr! (Von der Suche nach Schuhen dafür erzählte ich vor einigen Wochen.) Und Leute... es war SO schön! Die Feier fand in einem Schloss an der Elbe statt und ich fühlte mich einfach wie in einem Film: Sektempfang, fancy Essen und sogar das Wetter war herrlich. Einen kleinen Eindruck vom Schloss bekommt ihr auf dem ersten Foto in diesem Post – mein Outfit gibt's natürlich bei Instagram zu sehen! Als das Bild entstand, trug ich allerdings schon meine flachen Schuhe, die ich zum Glück als Alternative dabei hatte! Denn länger als zwei Stunden hielt ich es in High Heels beim besten Willen nicht aus. 😵

Eine kleine Veränderung: Falls ihr auf Instagram bei der Suche nach @sunny.tuesday nur auf eine leere Seite stoßt, wundert euch nicht! Ab sofort bin ich dort nämlich unter @melanie.trampnau zu finden. Der Grund ist simpel: Sätze wie "Sunny Tuesday trägt unser Kleid." klingen, als wäre das eine Art Künstlername. Da das aber nicht der Fall ist, sondern es sich dabei ja "nur" um den Namen des Blogs handelt, erschien mir der Wechsel zu meinem Vor- und Nachnamen sinnvoll.



*Erklärung: Dieser Post ist als Werbung gekennzeichnet, da ich Produkte zeige, die mir kostenlos zugeschickt wurden (PR-Samples). Danke an PRONOMEN!
Freitag, 13. Juli 2018
Kennt ihr schon Esra, Tina und BoJack?

Kennt ihr schon Esra, Tina und BoJack?



Heute möchte ich euch einen Blog, einen YouTube-Kanal und eine Serie vorstellen, die ich alle drei in den vergangenen Wochen entdeckt und für gut befunden habe! Los geht's:

Esra Eren gehört momentan zu meinen Lieblingsbloggerinnen. Auf ihrem Blog schreibt sie seit 2010 (!) über ihren persönlichen Kleidungsstil und teilt vegetarische Rezepte, Gedanken über die Gesellschaft, die Trends und das Leben. Außerdem gibt sie regelmäßig ehrliche Einblicke in ihren Alltag. Neben ihren Looks und den entsprechenden Fotos, die genau meinem Geschmack entsprechen, sind auch Esras Instagram-Stories immer sehr unterhaltsam. So ging es neulich um die lang erwartete Ankunft eines neuen Sideboards, weswegen ich dann auch schon ganz aufgeregt war. 😂

Tina Sosna hat ebenfalls einen Blog, ist Fotografin und betreibt einen Shop mit ihren eigenen Zeichnungen auf Briefumschlägen, Stickern und Co. Aber sie macht auch – und dadurch habe ich sie "entdeckt" – wunderschöne Videos auf YouTube. Sie hebt Vlogs mit kreativen Aufnahmen und Zusammenschnitten auf eine ganz andere Ebene. Zusammen mit der tollen Musikauswahl entstehen Clips mit einer entspannenden Wirkung, die ich tatsächlich immer wieder aufs Neue anschauen könnte.

BoJack Horseman ist die erste animierte "Erwachsenenserie" von Netflix. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein anthropomorphes Pferd namens BoJack Horseman. Die Story spielt in Los Angeles, wo sowohl Menschen als auch andere Tiermenschen leben. BoJack war in den 90ern der Star einer Sitcom namens "Horsin' Around". Inzwischen ist dieser Erfolg aber größtenteils verblasst und er lebt mit seinem Mitbewohner Todd in einer großen Villa, ist steinreich, aber dennoch unglücklich, weil er vergangenen Zeiten nachtrauert. Um seine Karriere wieder in Schwung zu bringen, möchte BoJack eine Autobiografie schreiben, für die seine Managerin – Princess Carolyn – die Ghostwriterin Diane Nguyen einstellt. Das klingt alles sehr merkwürdig, ist aber tatsächlich eine gut gelungene Sitcom, von der im September bereits die 5. Staffel erscheint.


© Bilder: Esra Eren, Tina Sosna, Netflix
Dienstag, 10. Juli 2018
Geknotetes T-Shirt & Midirock

Geknotetes T-Shirt & Midirock



Röcke, Kleider und ich – wir haben eine merkwürdige Beziehung zueinander. Eigentlich trage ich beides sehr gern. Wenn dann allerdings Wind, Fahrrad und U-Bahn ins Spiel kommen, hört der Spaß auf. So ein hochgewehter Rock mag vielleicht für Paris Hiltons Medienpräsenz förderlich sein, für mich ist das aber eher wenig bis gar nicht nützlich.



Neulich war keiner dieser drei Störfaktoren vorhanden, was mich dazu animierte, meinen steinalten Midirock aus der Kommode zu kramen, um ihn endlich wieder auszuführen.

Weil so ein Kleidungsstück schnell overdressed wirken kann, kombinierte ich ihn mit einem geknoteten Statement-Shirt und weißen Sneakers, auch bekannt als "Fake"-Chucks. Das ergibt einen lässigen Look, der prima für den Alltag geeignet ist und keinesfalls so wirkt, als wäre ich auf dem Weg zum Opernball irgendwo falsch abgebogen.



Ich muss sagen, mich erinnert dieses Outfit – vielleicht wegen des Lippenstifts – ein kleines bisschen an den Stil der 50er Jahre. Nur eben mit einem modernen Touch. Es fehlt nur noch ein gepunkteter Regenschirm! Witzigerweise wurde mir das erst jetzt beim erneuten Anschauen der Bilder klar und war tatsächlich gar nicht beabsichtigt.

Hat jemand Lust auf 'nen Milchshake im Diner um die Ecke? Nein? ... Okay.



Ich trage:
T-Shirt von Mango
Rock, Sneakers, Armbänder von Primark
Fußkette von Romwe

Freitag, 6. Juli 2018
Fünf Fakten über mich

Fünf Fakten über mich



Heute soll es zur Abwechslung einmal nicht um Fashion & Co. gehen, sondern nur um mich. Okay. Ich muss zugeben, dass sich dieser Satz in meinem Kopf weitaus weniger eingebildet anhörte. Nun ja. Was ich sagen möchte: Ein paar persönlichere Dinge über die Person hinter einem Blog zu erfahren, finde ich immer super interessant! Weil es euch vielleicht ähnlich geht, gibt's jetzt fünf wild zusammengewürfelte Fakten über mich:

1) Ich schaue sehr selten Filme. An meinen letzten Kinobesuch kann ich mich nur noch sehr dunkel erinnern und auch im Fernsehen oder online schaue ich so gut wie nie einen Film. Gut, Titanic kenne sogar ich. Aber die Fluch der Karibik Filme habe ich beispielsweise noch nie gesehen – obwohl ich das eigentlich schon lange vorhabe. Dennoch verbringe ich vermutlich zu viel Zeit vorm Bildschirm – und zwar mit dem Binge-Watching von Serien.

2) Ich habe absolut keine Geduld. Das fängt bei Bestellungen an, die meiner Meinung nach am besten noch vor dem Klick auf den Bestellen-Button bei mir eintreffen müssten, und endet bei ewig langen Website-Ladezeiten am Smartphone, was bei O2 etwas zu oft der Fall ist. Von der Deutschen Bahn will ich lieber gar nicht anfangen...



3) Ich trage immer kurze Fingernägel. Und zwar nicht etwa, weil ich so ein riesiger Fan von Natürlichkeit wäre, sondern aus dem simplen Grund, dass ich mit langen Nägeln einfach nicht klarkomme. Selbst wenn sie vielleicht nicht abbrechen, so würde ich mir früher oder später aber wohl auf jeden Fall (mindestens) ein Auge damit ausstechen.

4) Ich hasse es, zu telefonieren. Daher gehöre ich zu der Art von Menschen, die Dinge lieber innerhalb von acht Stunden per WhatsApp oder E-Mail klären, anstatt alles bei einem fünfminütigen Telefonat zu besprechen. Lustigerweise kann ich Punkt 2 in diesem Fall dann komplett ausblenden. Ein Hoch auf die moderne Technik. 🙈

5) Ich liebe TrashTV. Dschungelcamp, Sommerhaus der Stars, Promi Big Brother, Bachelor in Paradise und so weiter. Solche Shows könnte ich mir rund um die Uhr anschauen. Besonders unterhaltsam werden sie aber erst durch Twitter. Falls euer Geschmack ähnlich mies sein sollte, kann ich euch den Account von anredo ans Herz legen. Pures Trash-Gold!
Dienstag, 3. Juli 2018
Outfit: Vom Kleid zum Kimono

Outfit: Vom Kleid zum Kimono



Dass ich einen Hang zum spontanen Zerschnippeln von Kleidungsstücken habe, erzählte ich euch ja bereits vor ein paar Wochen. Diesmal traf es ein Kleid aus meiner Romwe-Bestellung, welches leider einen Ticken zu eng ausfiel.



Weil der Rückversand bei solchen Shops bekanntlich kompliziert und überteuert ist, dachte ich im ersten Moment über's Weiterverkaufen nach. Allerdings gefallen mir Muster und Farben so gut, dass ich mich dagegen entschied und stattdessen einen Kimono daraus zauberte – unterstützt von den Nähskills meiner Mom. Okay, mein Anteil bestand hauptsächlich darin, das Kleid schief auseinander zu schneiden und anschließend die Lage zu beobachten. Aber wer interessiert sich schon für die genauen Details... 😅

Jetzt bin ich also stolze Besitzerin eines einzigartigen Kleidungsstücks – yay!



Ich trage:
Cropshirt, kurze Kette von H&M
Kimono (vorher ein Kleid), Tasche von Romwe
Jeggings von Bershka
Sonnenbrille, lange Kette von Primark
Schuhe von Asos



Weiter geht's mit den Neuheiten: Denn auch die durchsichtige Tasche zog erst kürzlich bei mir ein. Nachdem ich diesem Trend anfangs so gar nichts abgewinnen konnte, finde ich ihn mittlerweile super interessant! Den Tascheninhalt auf den Rest des Looks abzustimmen ist in diesem Fall zum Glück nicht allzu schwer, denn viel Platz bietet das Modell ja nicht.



Wenn ich – was Schuhe betrifft – etwas noch mehr liebe als Sneakers und Sandalen, dann ist das Abwechslung. Deswegen betrat ich auch hier Neuland und schöüpfte in ein Paar spitz zulaufende Ballerinas. Dank ihrer eleganten Form und der neutralen Farbe werten sie jeden Look auf – und sind dabei sehr angenehm zu tragen.

Montag, 25. Juni 2018
Instagram: Hi Werbung, bye Transparenz

Instagram: Hi Werbung, bye Transparenz



Falls ihr beim Scrollen durch Instagram in letzter Zeit das Gefühl hattet, besonders oft das Wort "Werbung" gelesen zu haben, könnte das tatsächlich stimmen. So richtig aufmerksam wurde ich auf das Thema als Vreni Frost über ihre Abmahnung vom Verband Sozialer Wettbewerb berichtete. Genaueres dazu könnt ihr auf ihrem Blog nachlesen.

Was ist los?

Im Groben geht es darum, dass jetzt anscheinend jeder Instagram-Post als Werbung gekennzeichnet werden muss, der Verlinkungen enthält und/oder eine Marke zeigt. (Ja, nur ZEIGEN reicht tatsächlich aus, um eine Abmahnung zu kassieren...) Dabei macht es wohl keinen Unterschied, ob man für's Posten bezahlt wurde, ob es sich um ein kostenlos erhaltenes Produkt (PR-Sample) oder ein selbstgekauftes handelt. Sogar für das Taggen von Freunden sollen einige Instagrammer bereits abgemahnt worden sein.

Diese Regelungen sollen für mehr Transparenz sorgen. Eigentlich ein guter Gedanke, denn Schleichwerbung ist einfach uncool. Dass bezahlte Posts und PR-Samples als solche gekennzeichnet werden müssen, finde ich dementsprechend auch vollkommen richtig. Wenn nun aber absolut jeder Pups als Werbung ausgeschildert werden muss, gibt es ja wieder überhaupt keine Transparenz und man könnte es auch direkt sein lassen.

Meine Lösung und was ich euch empfehle:

Obwohl mein Account längst nicht zu den "großen Haien" gehört, habe ich mittlerweile die Bildbeschreibungen unter meinen Instagram-Bildern um das Wörtchen "Werbung" erweitert, jeweils mit ein paar ergänzenden Worten. Die entsprechenden Erklärungen dazu sind wiederum in meinen Story-Highlights zu finden. Auf diese Weise versuche ich, den beschriebenen Regelungen zu folgen und gleichzeitig für euch transparent zu bleiben.

Was letztendlich wirklich notwendig oder richtig ist, scheint im Moment allerdings niemand so wirklich zu wissen. Meine Empfehlung lautet daher: Im Zweifel lieber einmal zu viel kennzeichnen als einmal zu wenig – nach allem was ich las, kann so eine Abmahnung nämlich eine verdammt teure Angelegenheit werden; und von eventuellen Gerichts- und Anwaltskosten will ich lieber gar nicht anfangen. Hoffen wir mal, dass dieser Kennzeichnungswahnsinn nicht auch bald zur Blogosphäre überschwappt.

(!) Bitte beachtet, dass ich natürlich keine Juristin bin und somit keine Garantie für die Korrektheit aller erwähnten Punkte übernehmen kann.



Foto: kaboompics